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In knapp 30 Minuten zeige ich dir eine Möglichkeit deine Ängste effektiv loszuwerden

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Kennst du das? Du wirst rot, deine Hände schwitzen, dein Puls rast und du fängst an zu stottern. Egal, wie souverän und selbstbewusst wir vielleicht sonst sind: Sobald die Angst in uns aufsteigt, ist es damit vorbei.

Im Büro. Im Meeting. Auf einer Konferenz. Da ist wieder dieses ungute Gefühl. Dein Puls wird schneller und die Atmung flacher. Du sitzt vor der Präsentation und kommst einfach nicht weiter. Brett vorm Kopf. Und du stellst dir schon den herablassenden Blick von der blöden Müller vor, wenn du dich morgen wieder verhaspelst. Verdammt, das muss doch mal ein Ende haben!

Mir ging es oft genauso. In den meisten Situationen war ich tatsächlich souverän und selbstbewusst. Doch wenn die Angst kam, überspülte sie mich wie eine Riesenwelle und ich kämpfte wild dagegen an. Präsentationen vor großen Gruppen glichen einem Tauchgang ins Haifischbecken.

Wie aus einem Tauchgang ins Haifischbecken ein wohliges Planschen im Pool wird, erfährst du hier:

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Das erfährst du in knapp 30 Minuten:

  • Es gibt ihn wirklich – den einen Knopf, der deine Angst im Job löscht wie Dateien auf dem Computer, damit du dich beruflich und privat endlich frei entfalten kannst.
  • Wieso du dir den gemeinen Seelenstriptease sparen kannst und du statt drüber zu reden einfach entspannst, um deine Angst loszuwerden.
  • Dass du schon in 3 Monaten ohne Bauchschmerzen zur Arbeit gehen kannst, besser schläfst und du endlich wertvolle Lebensqualität zurückgewinnst.
  • Welche wissenschaftlichen Studien zeigen, dass es keine Hexerei ist, sondern logisch und nachvollziehbar, wie sich Menschen dauerhaft von ihren Ängsten befreien können.

Angst haben viele Menschen, auch solche, die du kennst. Und bei denen du nie denken würdest, dass sie dieselben Ängste haben.

Und niemand spricht gerne darüber. Ein Tabuthema, um die Stellung im Job nicht zu gefährden. Stress, klar, den darf man haben und auch drüber reden. Aber über Angst sprechen? In den meisten Fällen ein NO-GO

Ob in deinem Gehirn Serotonin gebildet werden kann, hängt davon ab was und wie du isst

Dein seelisches Wohlbefinden wird sehr stark von deinen Hormonen beeinflusst und hier ganz besonders vom Serotoninspiegel.

Serotonin ist eines der wichtigsten Hormone in deinem Körper und hat sehr viele Aufgaben.

Serotonin wirkt im Magen-Darm-Trakt, beeinflusst das Herz-Kreislauf-System, kontrolliert deinen Appetit, lässt dich müde oder wach werden, reguliert die Körpertemperatur und erfüllt viele weitere für dich überlebensnotwendige Funktionen. Sicher ist dir Serotonin im Zusammenhang mit seiner stimmungsaufhellenden Wirkung bekannt, daher heißt es auch Glückshormon. Herrscht allerdings im Gehirn Serotoninmangel, dann sinkt deine Stimmung in den Keller.

Serotoninspiegel natürlich erhöhen

Der Serotoninspiegel kann über Medikamente und Drogen angehoben werden, glücklicherweise lässt er sich jedoch ohne Nebenwirkungen auch über die Ernährung beeinflussen.

Ob in deinem Gehirn Serotonin gebildet werden kann, hängt davon ab was und wie du isst.

Da Serotonin die Blut-Hirn-Schranke nicht passieren kann, kannst du massenweise serotoninhaltige Lebensmittel, wie z. B. Bananen essen, glücklich macht dich das leider nicht. Das Gehirn muss sich sein Serotonin selbst herstellen und benötigt dazu ganz bestimmte Baustoffe.

Insbesondere sind folgende Stoffe für die Herstellung des Serotonins erforderlich:

  1. L-Tryptophan – eine essentielle Aminosäure
  2. Vitamin B3 und Vitamin B6
  3. Magnesium
  4. Zink

L-Tryptophan

Diese Aminosäure (Baustein der Proteine/Eiweiße) hat im Gegensatz zum Serotonin einen Schlüssel für die Blut-Hirn-Schranke und kann daher vom Darm ins Gehirn wandern. Und genau hier liegt das Hauptproblem verborgen: L-Tryptophan hat zwar den Schlüssel für die Blut-Hirn-Schranke, doch fehlt es dieser Aminosäure leider ein wenig an Durchsetzungsvermögen.

Solange andere Aminosäuren die Blut-Hirn-Schranke passieren möchten, muss L-Tryptophan hintenanstehen und warten. Erst wenn die Bahn frei ist und niemand sonst vom Körper ins Gehirn möchte, macht sich das L-Tryptophan endlich auf den Weg.

Daher eignen sich weder Fleisch- noch Milchprodukte als ideale L-Tryptophan-Lieferanten. Beide Lebensmittelgruppen sind sehr eiweißreich. Das heißt, sie liefern zwar relativ viel L-Tryptophan, aber auch viele andere Aminosäuren. Je mehr von diesen anderen Aminosäuren aber anwesend sind, umso geringer die Chance, dass L-Tryptophan in brauchbaren Mengen die Blut-Hirn-Schranke durchschreiten wird.

Nun gibt es aber einen Trick, wie man die Tryptophan-Aufnahme ins Gehirn verbessern kann. Dazu lockt man die anderen Aminosäuren von der Blut-Hirn-Schranke weg. Das geht am besten, wenn man – auf nüchternen Magen – Kohlenhydrate gemeinsam mit dem L-Tryptophan isst.

Nun folgt ein Insulinausstoß, der dafür sorgt, dass die Aminosäuren, die mit dem L-Tryptophan gerade noch an der Blut-Hirn-Schranke auf Einlass warteten, in die Muskulatur abtransportiert werden, so dass jetzt das L-Tryptophan konkurrenzlos ins Gehirn wandern kann, um dort als Baustoff für Serotonin zu dienen.

Besonders L-Tryptophanreich sind die beiden Pseudogetreide Amaranth und Quinoa. In Kombination können sie auch als „Inkakost“ in Kapselform auf leerem Magen eingenommen werden.

Vitamin B3 und Vitamin B6

Vitamin B3 finden wir in Fleisch, Milchprodukten, Eiern, Pilzen, Vollkornprodukten und Erdnüssen. Der Shiitake-Pilz liefert dazu noch etwa 2,2 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm. Interessant ist, dass sein Eiweiß alle essentiellen Aminosäuren im ähnlichen Verhältnis wie Milch oder Fleisch enthält und daher eine hochwertige Eiweißquelle darstellt.

Vitamin B6 kommt ebenfalls sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor, z. B. in Hühner- und Rindfleisch, außerdem Fisch wie Makrele und Lachs. Besonders gute pflanzliche Quellen sind Nüsse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Brokkoli, Möhre, Rosenkohl und Petersilie.

Magnesium

Kürbiskerne liefern fast so viel Magnesium wie Sonnenblumenkerne, nämlich 400 mg pro 100 Gramm. Kakao ist ebenfalls ein sehr magnesiumreiches Lebensmittel. Sein Magnesiumgehalt ist ähnlich hoch wie jener der Kürbiskerne. Amaranth ist mit 300 mg Magnesium pro 100 Gramm ein hervorragender Magnesiumlieferant. Genau wie Amaranth gehört Quinoa zu den glutenfreien Pseudogetreiden und liefert ebenfalls viel wertvolles Magnesium. Ob weiße Bohnen, Kichererbsen, Erbsen oder Linsen – magnesiumreich sind sie alle und liefern uns zwischen 120 und 190 mg Magnesium pro 100 Gramm.

Zink

Hohe Zinkwerte befinden sich in Fleischprodukten und Käse mit 2 bis 5 mg pro 100g, aber auch in Getreideprodukten mit 2 bis 4 mg pro 100g. Hülsenfrüchte liefern 2 bis 3,5 mg Zink pro 100g. Früchte und Gemüse hingegen liefern recht geringe Zinkmengen mit 0,1 bis 1 mg pro 100 g. Allerdings können wir von Obst und Gemüse leicht größere Mengen und dann auch größere Zinkmengen essen, so dass auch diese Lebensmittelgruppe eine sehr wichtige Zinkquelle darstellt.

Serotoninspiegel durch eine Sanierung der Darmflora erhöhen

Die Darmflora ist eng mit dem Serotoninspiegel und daher mit Glück und Zufriedenheit verbunden.

Irische Forscher konnten zeigen, dass der Zustand der Darmflora eine Ursache für einen disharmonischen Serotoninspiegel darstellen kann. Die Darmflora – so die Wissenschaftler – wirkt sich direkt auf den Serotoninspiegel aus.

Die Darmflora bezeichnet die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die gemeinsam unseren Darm bevölkern. Und obwohl die Darmflora im Bauch angesiedelt ist, beeinflusst sie nicht nur das Gehirn, sondern steht mit allen Organen in enger Verbindung. Ihr Zustand und ihre Funktionsfähigkeit wirken sich auf die Gesundheit aller anderen Organe, aller Gewebe und aller Körperflüssigkeiten aus.

Es gibt also – neben den hier aufgeführten – sehr viele Möglichkeiten, den Serotoninspiegel mit natürlichen Maßnahmen zu erhöhen und damit unser Glücksgefühl zu beeinflussen 😊

Möchtest du deine Ernährungsweise optimieren oder Gewicht verlieren? Vielleicht hast du eine Erkrankung, die mit einer individuellen Ernährung zur Verbesserung deiner Genesung beitragen kann? Melde dich einfach zu einem kostenlosen Kennenlerngespräch an, ich freu mich auf dich 🙂 Hier geht`s lang

Muskelaufbau und vegane Ernährung muss kein Gegensatz sein

Hier erfährst du, wie du mit veganem Protein und dem richtigen Training einen effektiven Muskelaufbau erreichst.

Am Anfang steht der Trainingsreiz während deines Workouts. Hier erhält dein Körper die Info: Muskelmasse aufbauen! Der Muskelaufbau passiert dann in der Erholungsphase nach dem Training. Damit dein Muskel überhaupt wachsen kann braucht er – neben Kohlenhydraten und Fetten – insbesondere Proteine.

Was ist effektiver – Molkeprotein oder pflanzliches Protein?

NUN GLAUBEN VIELE SPORTLER, DASS ES NICHTS BESSERES ALS MOLKEPROTEIN (WHEYPROTEIN) ZUM MUSKELAUFBAU GIBT. FALSCH GEDACHT.

Eine Studie¹ im Fachmagazin Nutrition Journal zeigt, dass rein pflanzliches Protein das Muskelwachstum genauso anfeuert wie das Molkeprotein.

Dabei sollten die Teilnehmer über 8 Wochen und an 3 Tagen pro Woche direkt nach dem Training einen Protein Shake trinken. Die erste Gruppe nahm als Nahrungsergänzung 48 Gramm Reisprotein, die zweite Gruppe dieselbe Menge Molkeprotein ein.

Untersucht wurden u. a.:

  • die Dauer der Erholungsphase
  • die Stärke des Muskelkaters
  • die Muskelstärke mit Ultraschall
  • die Körperzusammensetzung mit der Dual-Röntgen-Absorptiometrie

Und das Ergebnis? Beide Proteine – Reis- und Molkeprotein – unterschieden sich nicht in ihren Ergebnissen. Die Erholungsphasen waren gleich lang, der Muskelkater gleich ausgeprägt, die Zusammensetzung des Körpers sowie die Leistungsfähigkeit im Training konnte auf genau identische Art und Weise verbessert werden.

Solange du also deinem Körper alle essentiellen Aminosäuren für den Muskelaufbau gibst, ist es egal ob die Quelle tierisch oder pflanzlich ist.

VEGANE PROTEIN-SHAKES GIBT ES ALS REIS-, HANF-, ERBSEN- ODER LUPINENPROTEIN.

Pflanzliche Proteinmischungen sind besonders empfehlenswert, da sich hier die Aminosäureprofile gegenseitig ergänzen, wodurch sich die biologische Wertigkeit des Proteins verbessert.

Mein Favorit, den ich auch selbst nehme, ist der Eiweiß-Vitalkomplex, ein hoch konzentriertes pflanzliches Eiweiß aus Hanf, Reis und Erbsen, kombiniert mit wichtigen Vitalstoffen.

√ Vitamin C und Vitamin B2 tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

√ Niacin trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.

√ Vitamin B6 trägt zu einem normalen Eiweiß- und Glycogen-Stoffwechsel bei.

√ Vitamin B12 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.

√ Folat trägt zu einer normalen Aminosäuresynthese bei.

Hast du Fragen? Bist du interessiert an einem ganzheitlichen Gesundheitscoaching? Sehr gerne! Klicke hier: Kostenloses Kennenlerngespräch 

¹ Joy JM, Lowery RP, Wilson JM et al., The effects of 8 weeks of whey or rice protein supplementation on body composition and exercise performance, 2013, Nutrition Journal