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Schutz vor dem Coronavirus

Schützen Sie sich durch die Stärkung des Immunsystems

Wieso ist ein funktionierendes Immunsystem so wichtig?

Das Immunsystem ist das Abwehrsystem des menschlichen Körpers mit der Aufgabe, alles, was dem Körper schaden könnte abzuwehren oder einzufangen und zu zerstören. Zu den Gefahren, vor denen das Immunsystem den Körper zu schützen hat, gehören:

  • Krankheitserreger wie Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze
  • Fremdstoffe wie Chemikalien, Umweltgifte usw.
  • Entartete Zellen
  • Zellen, die nicht mehr funktionstüchtig sind

Das Immunsystem ist mit einer großen Firma vergleichbar, deren Abteilungen wie ein großes Netz den gesamten Körper durchziehen. Jede dieser Abteilungen hat sich auf eine bestimmte Verteidigungsstrategie spezialisiert und schützen in ihrer Gesamtheit den Körper vor den meisten Bedrohungen. Sobald sich innerbetriebliche Probleme oder Personalengpässe einstellen, kann es für den gesamten menschlichen Körper gefährlich werden. Daher ist ein einwandfrei funktionierendes Immunsystem die Voraussetzung für ein gesundes Leben.

Was passiert eigentlich, wenn Coronaviren in die Lunge gelangen?

Coronaviren können an ein Enzym in der Lunge andocken. Dieses Enzym ist wichtig für die Regulation unseres Blutdruckes. Durch eine Blockade erhöht sich der Blutdruck und verursacht einen erhöhten Lungendruck mit Überwässerung. Durch diese Überwässerung kommt es zu einem weiteren, stetigen Anstieg des Blutdruckes. Der Virus verursacht somit einerseits einen grippeähnlichen Infekt, zum anderen blockiert er ein für uns lebensnotwendiges Enzym, was ihn laut offizieller Theorie für einige Menschen gefährlicher macht. Bei einer stark überwiegenden Anzahl der Menschen führt der Kontakt mit den Viren jedoch nicht zu Erkrankungssymptomen oder gar zum Tod. Betroffen sind häufig Ältere, Menschen mit einem geschwächten Immunsystem oder Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegskrankheiten, Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen.

Was können wir tun, um unser Immunsystem zu stärken?

  1. Vitamin D schützt vermutlich vor den Auswirkungen von SARS-CoV-2

Vitamin D wirkt antiviral und schützt vermutlich vor dem Coronavirus. Zahlreiche Studien belegen, dass Vitamin D eine wichtige Rolle bei der Prävention und Linderung der Symptome von virusinduzierten Atemwegsinfektionen spielt.

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass 1 Milliarde Menschen weltweit einen Mangel an Vitamin D haben. Jeder dieser Mangelzustände, von denen inzwischen bekannt ist, dass sie die Bevölkerung sowohl in den Industrie- als auch in den Entwicklungsländern betreffen, ist mit einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen verbunden, einschließlich der Anfälligkeit für Atemwegserreger.

Zu beachten: Bei der Einnahme von Vitamin D ist eine Kombination mit Vitamin K2 wichtig, da beide Vitamine synergistisch wirken und es zu einem Mangel an K2 kommen kann.

  1. Lebensmittel mit Vitamin A und Betacarotin

Betacarotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, das für die Mobilisierung bestimmter Abwehrzellen benötigt wird. Vitamin A findet sich ausschließlich in tierischen Produkten wie z. B. in Leber, Eigelb, Fisch sowie Milch und Butter. In Pflanzen hingegen befindet sich Betacarotin, aus dem der Körper Vitamin A herstellen kann. Wir finden es vor allem in gelben und dunkelgrünen Gemüsearten, z. B. Karotten, Rote Beete, Kürbis, grünes Blattgemüse und in Obst, z. B. in Aprikosen oder in Datteln.

  1. Versorgung mit Vitamin C

Vitamin C kann grippale Infekte verkürzen, das Risiko für Lungenentzündungen reduzieren und sogar die Vermehrung von Viren hemmen. Der Verdacht liegt daher nahe, dass Vitamin C auch vor dem neuen Coronavirus schützen kann.

Eine der derzeit als Vitamin-C-reichsten bekannten Früchte ist die aus den Tropen stammende Acerola-Kirsche mit 1.700 mg Vitamin C pro 100 g. Zum Vergleich: Zitronen und Orangen liefern etwa 50 mg.

  1. Zistrose mit Anti-Virus-Wirkung

Die Zistrose stammt aus dem Mittelmeerraum. Ihre Wirkstoffe sollen Viren umhüllen, so dass sich diese nicht an Schleimhautzellen binden können. Auf diese Weise verhindern sie nicht nur Infektionen, sondern mildern auch bereits bestehende Infekte. Zistrosenkraut kann als Tee genossen werden, die Lutschpastillen sind lt. meiner Familie geschmacklich „ekelhaft“ 😉 Ich nehme sie trotzdem zurzeit täglich.

  1. Positive Grundeinstellung

Die Psychoneuroimmunologie beschäftigt sich mit den neuronalen und biochemischen Kommunikationswegen zwischen Psyche, Gehirn und Immunsystem. Diese sind eng miteinander verknüpft, sprechen eine gemeinsame Sprache und verfolgen dasselbe Ziel: den Schutz des Organismus, der laufend unterschiedlichen Gefahren und Stressoren ausgesetzt ist. Aus der Psychoneuroimmunologie wissen wir, dass Ängste und Stress jeglicher Art das Immunsystem schwächen und eine positive Lebenseinstellung die Abwehrkräfte steigert.

Daher sollten wir nun unsere Äußerungen mit Bedacht wählen, um keine Ängste in uns oder unseren Mitmenschen zu schüren. Nutzen wir doch dieses Geschenk an Zeit, an Bewegungseinschränkung, um uns in Achtsamkeit zu üben und Dinge neu zu durchdenken. Wir haben die Chance grundsätzlichen Fragen nachzugehen, unbearbeitete Ängste und Themen anzugehen und unseren Potentialen mehr Raum zu geben. Und vor allen Dingen uns die Frage zu stellen: „Was ist das Wesentliche in meinem Leben, das Wesentliche hinter dem scheinbar so Wichtigem?“ Dies ist eine Chance um neue Wege zu gehen, Dinge zu verändern und zu wandeln.